Punkte sammeln ist nur der halbe Spaß. Im Belohnungs-Shop tauscht ihr sie gegen echte Belohnungen: Eis essen gehen, Film aussuchen, einmal nicht kochen müssen. Ihr bestimmt das Sortiment – wohnli verwaltet den Rest.
Jeder Haushalt definiert seine eigenen Belohnungen mit Punktpreisen: 50 Punkte für die Lieblingsserie, 200 für einen freien Samstag. Was wirklich motiviert, wisst ihr selbst am besten – darum gibt es bei wohnli keine vorgefertigten Prämien von der Stange.
Belohnungen kaufen die Teilnehmer mit ihren gesammelten Punkten. Der Kontostand bleibt jederzeit sichtbar, Ausgaben landen transparent im Verlauf. So lernen gerade Kinder ganz nebenbei den Umgang mit Budgets.
Warum funktionieren Belohnungssysteme im Haushalt? Weil sie das ferne Ziel – eine saubere Wohnung – in viele kleine, sofort erreichbare Etappen zerlegen. Jeder eingelöste Gutschein ist ein Erfolgserlebnis, das zum Weitermachen antreibt.
Besonders für Kinder ist der Shop ein Gamechanger: Statt abstraktem Lob gibt es etwas Greifbares. Eltern berichten, dass das freiwillige Aufräumen deutlich zunimmt, sobald die erste selbst verdiente Belohnung eingelöst ist.
Alle sehen alle Kontostände und alle Käufe – Mogeln ist unmöglich. Admins verwalten das Sortiment, Preise lassen sich jederzeit anpassen, wenn eine Belohnung zu billig oder zu teuer war.
In Kombination mit Punkten, Streaks und Statistiken entsteht ein geschlossenes System: Aufgaben erledigen, Punkte sammeln, Belohnungen freischalten. Jeder Schritt ist nachvollziehbar und fair.
Nichts extra. Der Shop ist Teil der kostenlosen wohnli-App. Nur die Belohnungen selbst – Eis, Kino, freie Abende – organisiert ihr als Haushalt.
Haushalts-Admins verwalten das Sortiment und die Punktpreise. Kaufen kann jedes Haushaltsmitglied mit seinem eigenen Punktestand.
Der Punktestand ist persönlich und an erledigte Aufgaben gebunden. So bleibt die Wertschätzung für echte Leistung erhalten.