Jede WG kennt ihn: den Putzplan an der Kühlschranktür, den niemand beachtet. wohnli ersetzt Papier durch Punkte, Streaks und unbestechliche Statistiken – und plötzlich putzen alle mit.
Das Kernproblem jeder WG: Alle finden Putzen wichtig, niemand fühlt sich zuständig. Mit festen Aufgaben, klaren Punktwerten und rotierenden Zuständigkeiten gibt es keine Ausreden mehr – die App zeigt, wer dran ist.
Der Überfälligkeits-Bonus löst das Liegenlasser-Problem elegant: Je länger das Bad wartet, desto mehr Punkte bringt es. Irgendwann lohnt es sich für jeden.
„Du machst nie was!“ – „Stimmt gar nicht!“ Kennt jede WG. Die Statistiken ersetzen Bauchgefühl durch Zahlen: Wer hat diesen Monat wie viel beigetragen? Zwei Minuten Fakten, dann ist die Sache geklärt.
Gerade bei wechselnden Mitbewohnern ist das Gold wert: Neue ziehen ein, sehen sofort den Stand und die Regeln – ganz ohne peinliches Anlerngespräch über Putzlappen.
Streaks und Highscores bringen spielerischen Ehrgeiz in die WG. Wer reißt zuerst den 30-Tage-Streak? Welcher Mitbewohner ist XP-König des Monats? Aus Pflicht wird Spiel – und ganz nebenbei wird es sauber.
Belohnungen funktionieren auch unter Erwachsenen: Der Punkteletzte kocht, der Erste sucht den Film aus. Ihr bestimmt die Einsätze, wohnli zählt mit.
Die Statistiken machen Nichtstun sichtbar – das ist der stärkste Hebel. Erfahrungsgemäß steigt die Beteiligung deutlich, sobald alle Zahlen offen auf dem Tisch liegen.
Ja, gerade dort: Bei zwei Personen fällt jede Lücke sofort auf. Aufgaben lassen sich rotieren, Punkte zeigen über Wochen, ob die Last wirklich halbe-halbe ist.
Ausgezogene Mitglieder werden archiviert, neue per Einladungscode dazu geholt. Aufgaben und Punkte des Haushalts bleiben erhalten.
Nein, alle WG-Funktionen sind kostenlos: Aufgaben, Punkte, Streaks, Shop und Statistiken. Premium ist optional und betrifft nur Extras wie Avatare.