Wer räumt das Zimmer auf, wer bringt den Müll raus? Mit wohnli verteilen Familien Haushaltsaufgaben fair an Kinder und Eltern, sammeln gemeinsam Punkte und lösen Belohnungen ein. Das Ende der täglichen Diskussion.
Der Trick ist das System dahinter: Klare Aufgaben mit festen Punkten statt vager Aufforderungen. „Räum bitte mal auf“ wird zu „Zimmer aufräumen: 15 Punkte“ – konkret, messbar, mit sofortiger Belohnung in Form von Punkten.
Wiederkehrende Aufgaben wie Zähneputzen-Erinnerung, Schulranzen packen oder Tisch decken laufen automatisch im Intervall. Eltern richten einmal ein, die App erinnert von selbst.
Kinder arbeiten für Ziele, nicht für Ordnung. Im Belohnungs-Shop tauschen sie Punkte gegen das, was ihnen wichtig ist: extra Spielzeit, Filmabend, Ausflug. Plötzlich kommt das Aufräumen von allein – weil es sich lohnt.
Eltern behalten die volle Kontrolle über Sortiment und Preise. Und weil alle Punkte und Käufe transparent sind, gibt es keinen Streit über Mogelei.
Mental Load lässt sich nicht wegdiskutieren – aber aufteilen. Die Statistiken zeigen, wer was beiträgt, Streaks halten alle bei der Stange. Auch Elternpaare profitieren: Sichtbare Zahlen ersetzen gefühlte Ungerechtigkeit.
Jedes Familienmitglied bekommt einen eigenen Avatar, der mitwächst. So macht Mitmachen sogar den Kleinsten Spaß – und die Großen behalten den Überblick.
Sobald Kinder einfache Aufgaben verstehen – etwa ab 4 bis 5 Jahren – können sie mitmachen. Jüngere sammeln mit, ältere verwalten ihre Aufgaben weitgehend selbst.
Nein. Ein Haushalt läuft auf einem Gerät: Eltern haken Aufgaben für kleinere Kinder einfach mit ab. Größere Kinder können sich mit eigenem Login anmelden.
Die Kernfunktionen – Aufgaben, Punkte, Streaks, Shop, Statistiken – sind kostenlos. Premium mit mehr Avatar-Tokens und Abzeichen gibt es optional dazu.
Alle Punkte und Käufe sind für alle sichtbar. Admins (die Eltern) können Aufgaben und Punktwerte jederzeit prüfen und anpassen.